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Partnerorganisation in Mumbai (Bombay), Indien
Rescue Foundation

Die Rescue Foundation kämpft seit 1997 in Indien gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. Tausende Mädchen und Frauen werden in den Rotlichtvierteln Mumbais (Bombays) und Punas unter unvorstellbaren Bedingungen zur Prostitution gezwungen. Die Rescue Foundation hilft ihnen mit Rettungseinsätzen, bei denen sie befreit und im Anschluss medizinisch und psychologisch betreut werden.

Projektbericht 2009
Vom Ehemann verkauft
Wenn die Nacht hereinbricht, beginnt die Arbeit für die Ermittler der Rescue Foundation. Getarnt als Freier suchen sie in den Rotlichtvierteln von Mumbai (Bombay) und Puna nach minderjährigen Mädchen und jungen Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden.

Projektbericht 2008
»Seit über einem Jahr habe ich die Sonne nicht mehr gesehen.«
Tagein tagaus muss die 16-jährige Kanchhi* Freier empfangen. Sie ist eines der hübschesten Mädchen im Bordell, in dem sie seit über einem Jahr zur Prostitution gezwungen wird. Manchmal muss sie über 20 Freier am Tag empfangen. »Am Anfang war es entsetzlich schmerzvoll, und ich blutete oft. Doch mit der Zeit hat sich mein Körper daran gewöhnt. In meinem Herzen jedoch fühle ich den furchtbaren Schmerz bis heute.«Diese tragischen Worte schrieb Kanchhi in ihrer Geschichte nieder, gab sie einem Freier mit und betete, dass ihr Hilfeschrei erhört würde.
* Name geändert

Projektbericht 2007
Hoffnung auf ein neues Leben
Tag für Tag werden in Mumbai, dem ehemaligen Bombay, Mädchen und Frauen verkauft und zur Prostitution gezwungen. Für die Rescue Foundation zählt jede Einzelne von ihnen.

Interview
»Seine Vision darf nicht sterben!«
Triveni Acharya, Präsidentin der Rescue Foundation, über das Lebenswerk ihres Mannes, die Realität in indischen Bordellen und ihre Arbeit an der Spitze der Rescue Foundation.





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Interview
Ihre Hilfe
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Kosten: 150 Euro
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