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Partnerorganisation in Kathmandu, Nepal
Maiti Nepal
Maiti Nepal kämpft seit 1993 in Nepal gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. Tausende Mädchen und Frauen werden jedes Jahr vor allem nach Indien verkauft und zur Prostitution gezwungen. Maiti Nepal hilft ihnen mit einer Vielzahl von Einrichtungen und Programmen.
 |  |  |  |  |  | Projektbericht 2011 Handeln, bevor es zu spät ist Das Problem des Menschenhandels muss an den Wurzeln bekämpft werden. Nach diesem Grundsatz gehen die Mitarbeiter von Maiti Nepal in die abgelegenen Dörfer Nepals und suchen gezielt nach gefährdeten jungen Frauen, denen mithilfe eines Berufsausbildungs- und Mikrokreditprogramms ermöglicht wird, ihre Familien zu unterstützen. Aus den Mädchen werden nach wenigen Monaten nicht nur junge Unternehmerinnen, sondern auch wichtige Multiplikatoren, die aktiv und entschlossen in ihren Dörfern gegen den Menschenhandel vorgehen. |
 |  |  |  |  |  | Projektbericht 2010 Ausweg aus der Ausweglosigkeit Nach jahrelangem Engagement für nepalesische Mädchen, die nach Indien verschleppt wurden, setzt sich Maiti Nepal nun auch verstärkt gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen in Nepal selbst ein. Mit einem Übergangsheim wird jungen Frauen geholfen, durch schulische und berufliche Ausbildung den Ausstieg aus der Prostitution zu schaffen. |
 |  |  |  |  |  | Projektbericht 2009 Bus für Bus Menschenhandel und Zwangsprostitution zu verhindern ist das wichtigste Ziel von Maiti Nepal. Die Kontrollstation Thankot spielt eine zentrale Rolle in dem Konzept der Organisation, Mädchen und Frauen möglichst effektiv zu schützen. |
 |  |  |  |  |  | Projektbericht 2008 In jedes Dorf Effektive Präventionsmaßnahmen sind nötig, um Menschenhandel und Zwangsprostitution zu verhindern. Maiti Nepal setzt in den Prevention Homes ein erfolgreiches Konzept um, bei dem es der Organisation vor allem darum geht, junge Mädchen aus abgelegenen Dörfern zu informieren. |
 |  |  |  |  |  | Projektbericht 2007 Wo sind die Mädchen? Auch ein Jahr nach dem historischen Friedensabkommen vom November 2006 gehört der Menschenhandel zu den drängendsten Problemen Nepals. Mehr denn je zählt die Arbeit von Maiti Nepal zum Schutz von Mädchen und Frauen. |
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 | Ihre Hilfe |  |  |  |  |  |  | Übernehmen Sie die Kosten für ein Mitglied des Kontrollteams der Kontrollstation Thankot! Kosten: 40 Euro pro Monat / 480 Euro pro Jahr. Bitte helfen Sie - auch mit einem Teilbetrag! |
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